AK 61 - wieder daheim

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AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Steffi » So 28. Jun 2015, 15:20

Erster! :-)

Vielen Dank an alle für dieses tolle Wochenende!
Ich melde mich nachher nochmal, wenn ich mich gedanklich ein wenig sortiert habe....
Aber Schee wars, auch ein großes Lob an alle neuen Spieler, ich hatte mit allen sehr viel Spaß und Steffi freut sich über neue Leute im Archipel-Aul - im Gegensatz zu Alioth :-)
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Steffi » So 28. Jun 2015, 20:38

nun dann will ich mal ins Detail gehen...(ich hoffe ihr seid alle gut nach Hause gekommen???)

DANKE!
- an die Orga/SL für tollen Plot, eine tolle Rolle und überhaupt den ganzen Con

- an die unglaublichen Köchinnen und Essensorganisatoren (ich werde mich mal revanchieren, mein Hilfe-Timing war nicht besonders gut, ihr hattet immer schon alles im Topf, als ich zum schnippeln kommen wollte)

- an Euch alle für das schöne Rollenspiel, insbesondere an
--> die drei Herren aus Ak Par :twisted: es war für Alioth manchmal ein ziemlicher Spagat, Euch zu unterstützen und nicht "verschnupft" zu sein :-) und nie zu wissen wie weit man Euch wirklich trauen kann

--> unseren geschäftstüchtigen, fleissigen und ebenfalls gut kochenden Wirt/Berater in allen Lebenslagen :met) Micha, Du solltest eine Wirtschaft aufmachen, siehe meine Bierplatzierung prost;-) , du kannst das :-)

--> alle Fremden, die mich mit ihren ständigen unkontrollierten Waldbesuchen ganz kirre gemacht haben, zwischenzeitlich hätte Alioth euch alle watschn;-) können, da kann auch die beste Späherin nicht für Sicherheit sorgen, bei diesem aufgescheuchten Hühnerhaufen :motz) .....an alle die ich angepöbelt oder harsch rumkommandiert habe: OT bin ich ganz nett ;-)

--> die Mondeule fürs Mondeulen und den ganzen Mädchenkram (ja, auch Alioth ist eins)

--> und an alle, mit denen ich schöne Szenen hatte, es waren so viele, dass ich sie nicht alle aufzählen kann

Kritikpunkt:
Liebe Raucher: die vielen OT-Feuerzeuge haben mich zwischendurch echt gestört....für eine Flamme muss man hart arbeiten: entweder man kann eine herbeizaubern oder müht sich mit den Zündhölzchen ab (Uwe, jetzt nicht lachen ;-) ) oder man fragt jemanden nach Glut, der gerade eine raucht oder verbrennt sich die Pfoten beim Versuch die Zigarette an glühender Kohle anzuzünden ;-) etc. da gibt es viele Möglichkeiten. Andere geben EPs für das Talent "Feuer machen" aus, damit sie Feuer machen können oder verbraten Magiepunkte für einen entsprechenden Zauber. Wussten vielleicht auch nicht alle....
Man kann schon mal im Verborgenen schummeln, aber dann nicht offen an der Feuerstelle wo alle IT drum rum sitzen...das fand ich nicht so doll.

Fazit: Vielen Dank für das schöne Wochenende, ich bin froh, dass ich es auf die Reihe bekommen habe, zu kommen

Sternwieselige Grüße
Alioth/Steffi
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Annette » So 28. Jun 2015, 21:46

Zweiter!
Ja wir sind wieder gut daheim angekommen! Die meisten Sachen sind schon wieder verräumt, die Waschmaschine scharrt schon mit den Hufen.
Ich hatte diesmal ein bisschen Mühe mit meiner Rolle. :( Mir fehlte ein Tag, weil ja am Freitag noch Schule war. Mein Haupt-Plot-Partner war gar nicht erst da - Jens: gute Besserung! Jeremias hat abends beim Ins-Bett-Gehen so eine Angst entwickelt, dass ich mit ihm schlafen ging (Mist, wenn die Kinder im Bett sind, geht das eigentliche Spiel ja erst los! Blöd - aber was tut man nicht alles für die Kurzen!). Meine Neben-Plot-Partner waren so beschäftigt oder vom Realleben so gezeichnet, dass ich es nicht fertig gekriegt habe, sie so anzugifteln, wie ich es mir eigentlich vorgenommen hatte. Was aber daraus resultierte, war ein ziemlich entspanntes Con-WE. Seit sehr langer Zeit habe ich nicht mehr so viel geschlafen pro Nacht und ich bin schon lange nicht mehr einfach so dagesessen und habe mich nass regnen lassen. Aber das machte das Wache-halten am Silberbrunnen dann doch zu einem Highlight. Mal ohne Gedanke, was ich alles zu erledigen habe, einfach nur Bogenschiessen-Üben, gemütlich durch den Wald schlendern und dabei Holz sammeln und dann auch noch gechillt ratschen. Yeah - so dürfte es im richtigen Leben zumindest für eine Zeit weitergehen. :kratz) Hmmh, träumen darf doch wohl erlaubt sein!

Hatte aber schon auch ein paar schöne Szene:
-->Jascha, die meinen Talisman interessiert ansieht ohne nachzufragen, was denn die Zeichen darauf bedeuten oder wo ich das Ding her habe!
--> das Kennenlernen des Diskor-Geweihten. Ich schiebe meine Kinder hinter mich, damit er ihnen nicht zu nahe kommt und er fängt ganz zwanglos mit Samuel das Plaudern an. Wenn er da nur nicht schon das Gastrecht genossen hätte, ...
--> Baldur kurz zu machen, weil er so schlecht eingeschenkt hatte.
--> meine nur mit einem Lendenschurz gekleideten Kinder zufrieden und eifrig im Bach spielen zu sehen. Boah, sahen die gut aus! Und ihr wisst ja gar nicht, wie ich Nähmuffel stolz bin, die Dinger selber genäht zu haben!
--> Kirkdajs nackiger Nakeldawal-Gewittertanz
--> daß die Noadinnen ihn dann noch getoppt haben.
--> meine Geisterprüfung. Wahnsinn, was für ein Aufwand! Danke Tom und Brana!!! Schade, dass ich da nicht mehr Zeit hatte! Das wäre wirklich lustig geworden, wenn ich es richtig ausspielen hätte können! Aber Jeremias wartete schon sehnsüchtig und Jörg noch sehnsüchtiger, dass ich ihn beim Umarmen und Sicherheit-Geben ablöse.
Fazit: Mir war es ursprünglich zu viel Plot, aber die Umstände habe es zu einem deutlich kleineres Maß runtergeschraubt. Eigentlich zu sehr runtergeschraubt. Aber wie gesagt, ist halt so und ich hatte trotz allem meinen Spaß! Also vielen Dank für das super schöne WE!

So jetzt wird weiter aufgeräumt und gewaschen!
Fähigkeiten, Waffen und Werkzeuge sind weder gut noch böse. Es kommt darauf an, was man damit macht.
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon mir. i am » Mo 29. Jun 2015, 09:41

Liebe Menschen,

auch ich hatte ein schönes Wochenende. Aber schade, das Kasimir at Tugrik „Orkhauer“ nicht da war, der hat mir an meiner Seite echt gefehlt um Geschichten zu erzählen. Dennoch kam es für mich zu vielen tollen Szenen und Erlebnissen. Zwischendurch hatte ich echt Angst, etwas auf die Nase zu bekommen. Dabei wollte ich mich diesmal doch nicht einschüchtern lassen und habe extra den Umgang mit dem Schwert Zuhause geübt mit dem Ergebniss: "Das sah grauenvoll aus!" :roll:
Es war unglaublich viel gleichzeitig los, ich habe längst nicht alles mitbekommen und es war schwer den Überblick zu behalten. Ich hoffe, Tatjana kann alles Wichtige rekapitulieren und an den Berg Arltau tragen.

Aber auch ich habe Kritik anzubringen, an uns als „alte“ Archipelspieler (mit einigen habe ich das ja schon besprochen): Kaskiem ist anders. In vielen Situation wurde meiner Meinung nach implizites Wissen unbewusst auf Kaskiem übertragen. Z.B. das Diskor nicht so toll ist als Gott unsere Feinde ist klar, aber eigentlich ist er erst einmal ein Geist, der uns so unbekannt und fremd ist, wie die Geister der Fremden von über dem Meer (Noaden und explizit gebriefte Personen ausgenommen). Super war der Satz des Junkers (zutiefst schockiert vorgetragen), als ich Lex Schneckenhaus mit dem Schwert bedrohte: „So könnt ihr doch nicht mit einem Geweihten umgehen!!“ – Doch kann ich. Ich bin Kaskare und Geweihte sind mir erstmal schnuppe. Mein Stand ist auf zwei Füssen, soviel dazu.
Magieablehnung: Ist ja schön und gut wenn die Magier aus dem Fremden Landen Nakedawal machen, aber es muss ja auch nicht übertrieben werden. Letztendlich ist es Rollenspiel und liegt im Ermessen jedes Einzelnem wie er etwas ausspielt.

Danke an alle Neuen, dass ihr dabei wart. Kommt gerne alle wieder. Besonders die guten Köchinnen aus Schwarze Eiche dürfen gerne wiederkommen und Lieder über Muscheln singen. Schade auch, das einige so früh weg mussten. Ich brauche nach dem Timeout die Gespräche zum reflektieren.
Super ausgespielt war auch das Heilen und Verbinden und Zunähen und Wundensäubern.
Die Distanz zum Silberbrunnen war ideal. Soviel Weg, dass es zwar etwas Vorbereitung erforderte, aber nicht so weit, dass das eine oder andere Bedürfnis (auch OT) einem Besuch im Weg stand. Top. Danke SL.

Für noch viel mehr Tätowierungen in Kaskiem (die überlebenden Ak Pari haben sich ihre übrigens gar nicht abgeholt… )
Miriam
Ich glaube CHANTALE wäre ein passenderer Vorname für mich. KLEVE ist eine wunderschöne Stadt am Niederrhein und LUDWIG der beste Nachname der Welt.
mir. i am
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Thorsten » Mo 29. Jun 2015, 10:13

Nachdem mein Arbeitstag heute kurz wird (Kira-sitten am Nachmittag) und ich hier noch Anlaufschwierigkeiten habe, gibt's einen Bericht.

Zuerst: Großes Sorry, dass ich am Sonntag einfach verschwunden war. Habe einen sehr spontanen Transportauftrag bekommen, meine Frau zu ihrem Konzert zu bringen und bin ohne die Endschlacht und ohne die obligaten Verabschiedungen um das ganze Erlebnis gebracht worden. Zum Ausgleich habe ich nicht mit Aufräumen geholfen :henker)

Dann hätte ich auch klären können, wieso ich mit vielen Leuten nicht gespielt habe: mein Char hatte ein Problem mit Kaskaren. Es war für mich immer ein Spagat, der Hierarchie gerecht zu werden, Ak-Par zu beschäftigen und dann nicht zu viel mit den Kaskaren zu tun zu haben. Nachdem ich mir zum Glück sofort zu Beginn eine rassistische Fettwanne gesucht hatte ( Tara als zivilisierte Kaskarin hervorzuheben ;) ) konnte ich da immerhin mich auf einen Halbsatz meines Briefings berufen: "... ohne dass es dir schadet." Und habe dann erst einmal nicht mehr so gegen die Kaskaren geschossen (war aber auch schwer, in diesen Aspekt reinzukommen).

Leider sind alle meine Angriffspunkte auf die Kaskaren in Leere gelaufen: Das Kraut für den Degan konnte ich nicht mehr in die Finger bekommen, meine Absprachen für das Gestampfe konnten nicht in Aktion treten, der Noade hat das Leder am Fluss doch noch gefunden - irgendwann musste ich vor dem Zeichen wegtreten, bevor es auffällig wird ...

Das war es aber auch mit der Kritik, ich hatte zum Glück noch eine Menge schönes Rollenspiel und habe dennoch viele der Geschichten mitbekommen. Highlights:
- die Geistergeschichte zu Beginn, in der ich gleich mal zeigen konnte, dass der große KGGK-Soldat eigentlich das erste Mal weit weg von daheim ist und schon recht ängstlich sein kann
- Honigzunge, Drachenherr, Julantarer Diplomat Hanno der böse Clown. Ohne Gastrecht wärst du tausend Tode gestorben, allein 10 durch mich ;) sehr stark gespielt!
- ein sehr geschäftstüchtiger Balor ... meine Börse hat gerade so gereicht. Auch sehr gut gespielt - dank an Micha
- Sticheleien mit Tara, da ich ja konsequent meine Rüstung geschont hatte (und tatsächlich nicht mit Absicht), bis dann ...
- ... die Begegnung mit den Guhnlingen. Es war so vorhersehbar, als Sean in den dichten Jungfichten-Hain verschwand, dass das schief gehen muss. Aber man muss ja auf seine Geweihten aufpassen. Das Gefecht war gut und stimmig. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich rückwärts durch zwei Enge Bäume gedrückt/gestürzt wurde kein Problem, dann nur noch einstecken :samurai) .
- In diesem Ort zu liegen und zu wissen, dass die Hilfe sehr spät kommen wird und man dann erst noch gefunden werden musste. Trotz langsam Zählens war es sehr knapp. Alle Schwierigkeiten, die mit den engen kleinen Bäumen zusammenhängen fand ich sehr bereichernd, das es tatsächlich eine neuartige Situation schuf mit einer ganz eigenen Atmosphäre.
- In der Folge das Problem, mich da wieder rauszuschaffen: speziell vor lauter Bäumen zu stehen, durch die die Phalanx Hanno, Thorsten, Karin nicht durchpasst, und wieder, und wieder, und wieder ... :wand) :D
- dann nochmal zusammen zu klappen, und von Paxa gerettet zu werden (ja, 'more drama', aber war einfach zu stimmig, nachdem ich meine Schiene und meinen Verband verloren hatte).
- endlich mal einen passenden Charakter und eine Taverne zum intime Blödsinn schmarren ("so entstehen Gerüche")
- die vielen neuen Gesichter, die auch deren Rollen schwerer einschätzbar machten.
- Finn, aka Martin, der uns mit seinem Dutch Oven hervorragendst bekocht hat (PN/FB/Mail mal, wie viel du bekommst)

Und allen anderen, die ich hier vergessen habe. Kaskiem war schön dargestellt. Das nächste Mal bleibe ich wieder bis zum bitter-süßem Ende. Ach ja, Danke auch an Skarr und Tommy, die einen dichten Plot und mir eine sehr SC-ähnliche Rolle verpasst hatten. Und danke an alle "Vorarbeiter", durch die ich z.B. einen Gahter Waffenrock hatte.

Freue mich schon auf September :D
"Das übersteigt mein Fassungsvermögen", sprach der Zwerg und setzte das Bierfass ab.

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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Souljazz » Mo 29. Jun 2015, 11:03

FÜr mich war's diesmal wirklich ein Auf und Ab der Gefühle - insofern toll gemacht von der Orga!

Die zeitliche Interaktion zwischen dem Plot um Eins und die Sache mit dem Traumkraut war so geartet,
dass ich immer zwischen zwei Polen hin und her geschubst wurde : Die Kaskaren hassen mich! Die Kaskaren sind mir dankbar! Jetzt hassen sie mich wieder! Naja, aber ich habe einige Fürsprecher unter Ihnen!
Und dann hat sich das wunderbar still verlaufen, und keiner hat mehr von den Drogen gesprochen :)
Mit der Degana habe ich vorsorglich so wenig wie möglich geredet.

Vielen Dank an Gesche und Uwe für das tolle Charaktergespiel um Eins!
Super waren auch die Gespräche mit Peter und Micha! Sie haben mir bei der Auflösung des Dorgen-Themas geholfen, und auch die Szene zwischen Jörg und Flo war göttlich!
Prima waren auch die Spiele! Das Würfeln in der recht großen Runde und die Verwirrung um die verschiedenen Arten des Glücks und Falschspiel waren echt herrlich! Ich war ein wenig an die Braut des Prinzen erinnert, als alle Spieler nach und nach mehr Extra-Würfel auf den Tisch packten! 8)
Und das Schachspiel mit Thorsten war auch schön - ich habs diesmal viel länger ausgehalten als zuvor!

Die Nachtgreifer haben mir auch prima gefallen! Die Dialoge in der Schwebe zwischen Agressivität, jovialem Spott und gemeinsamem Gelächter waren für mich sehr spannend!
"Dämonenbuhle? Ich dachte, das ist das Wort, dass man bei Euch für so jemanden wie Morgana benutzt!"
- "Nein, eine Dämonenbuhle gibt sich den Dämonen hin wie Lyrraa in Rhaetikon. Morgana hingegen herrscht über sie!" :twisted:
Wieder was neues gelernt!

Toll, dass so viele Neue da waren, und vielen Dank an die ganzen Köche und den Wirt Micha! Die Taverne war echt stimmig und endlich gabs auch mal einen wirklichen Gebrauch von Intime-Geld!

Als Junker war ich leider zu soft - ich hatte mir eigentlich vorgenommen, viel stärker auf die Ständerechte zu pochen, und Terz zu machen, aber letztendlich wäre das alles unter den Umständen geschäftsschädigend gewesen - für den König! nrw;-)
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon hanno » Mo 29. Jun 2015, 11:24

guten morgen zusammen...in weiser Voraussicht habe ich mir heute noch Urlaub genommen... 8)

Ein paar kurze Gedanken auch von meiner Seite:

Positiv:
- Danke an die Tom und Tommy: in dem CON steckte viel Arbeit und viel Plot!
- Ich fand es toll, mal wieder so viel neue Leute auf einem Archipel-CON zu sehen und kennen lernen zu dürfen: Ihr wart (und seid hoffentlich auch in Zukunft) eine Bereicherung für unser Spiel! Gerne wieder!
- Danke an Balor fürs Ausschenken und die Taverne war auch einfach nur toll und ambientisch und die Stimmung da drin immer toll
- Danke an Alioth und die beiden Schergen aus Ak Par fürs schöne Spiel und vor allem dafür, dass gerade Ihr (also Sissla und Ragnar) mich ans Messer geliefert habt!
- Danke an alle, die bereit waren, sich mit mir zu unterhalten, und sich mal mit der "anderen Seite" zu beschäftigen. Einige hatte ich ja schon "am Haken"...aber leider wurde ja immer direkt hinter mir wieder aufgeräumt... :wink:
- es war toll, ein so großes Zelt mit einer kompletten Biertisch-Garnitur nur für sich zu haben...aber das nächste mal möchte ich noch ein paar Sklaven dazu, die mir den Badezuber füllen, die Füße massieren und und und... :twisted:

kleine, konstruktive Kritiken und Fragen:

- für Leute die im Zelt geschlafen haben gab es keinen (hygenisch unbedenklichen) Zugang zu sauberem Leitungswasser. Ich fülle meine Trinkflasche ungern an einem Wasserhahn im Klo (vor allem in diesem...da fehlte leider eine Belüftung) :? Die Küche war IT Kaskaren Lager und für mich auc nicht zugänglich. Ich habe überhaupt kein Problem mit Katzenwäsche am Morgen aber ein sauberes Waschbecken mit Spiegel ist auch schön.
- die Aktion den Diskor-Geweihten zu verraten und zu töten war im Prinzip toll: aber im Nachhinein frage ich mich, warum es danach nicht zu heftigen Debatten kam: jemand beschuldigt den Diskor Geweihten, den Ritualplatz entweiht zu haben. Der Geweihte wird vom Degan mit dem Vorwurf konfrontiert...bevor er sich äußern kann wird ihm das Gastrecht aberkannt...und dann wird er vor versammmelter Mannschaft abgestochen und gemeuchelt. Ist das in Kaskiem so, dass man OHNE Gastrecht vogelfrei ist oder war das Mord? Wieso hat der Degan zugelassen, dass inmitten des Auls jemand gemeuchelt wird, ohne Verhandlung etc.? Hätte der Noade nicht wissen müssen/können, wer den Platz entweiht hat? Vielleicht liefen ja im Hintergrund Geschichten und Ränke ab, die diese Aktion erklären...mir erschließt es sich aber nicht, warum jemand ohne Gastrecht einfach ermordet werden kann (vor den Augen und offenbar unter Erlaubnis des Degan). In diesem Zusammenhang noch mal der berechtigte Punkt von Miriam: DISKOR ist in Kaskiem NICHT das, was er in Drachenstein, Gaht oder Neu Rhaetikon ist: eben nicht der bekannte, geschworenen Todfeind, das große Übel, der Teufel selbst. Ich stelle mal die Frage: wäre ein Geweihter der FÜNFE, der von seines gleichen beschuldigt worden wäre, genau so abgestochen worden?
- Feuerzeuge wurde bereits angesprochen. Toll fand ich im Gegensatz, dass Balduin und Sohan mit Stahl und Zunder Feuer gemacht haben

Im Großen und Ganzen ein guter AK-Con. Hoffe, Ihr seid alle gut und gesund zu Hause angekommen und man sieht sich...spätestens in Diskors Hallen :twisted:

Der Hanno aka Xulian Drachenherr, Geweihter Diskors aka Brann der Bestjew aus schwarze Eiche, kaskarischer Kartenzeichner :wink:
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Steffi » Mo 29. Jun 2015, 13:24

Doch die Diskussionen hinsichtlich der "Hinrichtung" des Geweihten. Alioth konnte das Vorgehen des Degans, das fehlende Palaver etc. absolut nicht nachvollziehen und hat die Führungsqualitäten des Degans in diesem Punkt stark angezweifelt :)
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Skarr » Mo 29. Jun 2015, 13:41

hanno hat geschrieben:kleine, konstruktive Kritiken und Fragen:
- für Leute die im Zelt geschlafen haben gab es keinen (hygienisch unbedenklichen) Zugang zu sauberem Leitungswasser. Ich fülle meine Trinkflasche ungern an einem Wasserhahn im Klo (vor allem in diesem...da fehlte leider eine Belüftung) :? Die Küche war IT Kaskaren Lager und für mich auch nicht zugänglich. Ich habe überhaupt kein Problem mit Katzenwäsche am Morgen aber ein sauberes Waschbecken mit Spiegel ist auch schön.


Danke, werden wir auf jeden Fall nächstes Mal bedenken. Es gab leider keine Toiletten außerhalb der Zimmer in denen ein Spiegel angebracht ist. Allerdings hätten wir euch noch die Toiletten vor dem Fundus Raum öffnen können, damit Ihr mehr habt. Spiegel müsste man fast mitbringen. In den Zimmern waren, so weit ich weiß, welche.

hanno hat geschrieben:- die Aktion den Diskor-Geweihten zu verraten und zu töten war im Prinzip toll: aber im Nachhinein frage ich mich, warum es danach nicht zu heftigen Debatten kam...


Es gab noch viele, viele Debatten Theorien und durchaus auch schlechtes Gewissen... das haben nur nicht alle mitbekommen. Man bedenke, dass der Tod des Abgesandten ja auch erhebliche Konsequenzen haben kann... allerdings kamen diese Bedenken dann etwas zu spät :henker)

hanno hat geschrieben:- Feuerzeuge wurde bereits angesprochen. Toll fand ich im Gegensatz, dass Balduin und Sohan mit Stahl und Zunder Feuer gemacht haben


Dem stimme ich zu!

Tom
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Gesche » Mo 29. Jun 2015, 13:54

Hallo ihr Lieben!
Ich muss schnell machen, leider warten mehr als ein Sack voll Arbeit und eine Verabredung (nicht leider) auf mich. Egal, zum Forumseintrag muss es reichen.
Soviel kann ich sowieso nicht schreiben, hat mein derzeitiges Schlafproblem den Con, besonders am Freitag, mehr beeinflusst, als ich gedacht habe.
Fazit:
- Es war ein toller Con, ganz lieben Dank an die Orga für das Organisieren und das tolle Briefing und den vielen, vielen Plott
- Mir hat das Rollenspiel mit euch allen mal wieder sehr Spaß gemacht
- Ich habe mich tierisch über die vielen neuen Gesichter gefreut und das Rollenspiel mit euch genossen und hoffe euch wieder zu sehen, gerne auch zum Sommerlager, um euch auch outtime näher kennen lernen zu dürfen http://www.forum.archipelkampagne.de/viewtopic.php?f=2&t=2246
- Ich selbst bin unzufrieden mit mir, konnte ich nicht all das umsetzen, was ich mir vorgenommen hatte und mir vorgegeben war, nach nur 2 Stunden Schlaf ist das eben nicht drin :wand) :wand)
- Ich bin froh auf den Con gefahren zu sein, euch alle gesehen zu haben, den Kopf wieder frei bekommen und nicht in den Sand gesteckt zu haben
- Ich danke euch allen für den vielen lieben Zuspruch und die Schonbehandlung und besonders der Orga, die mich schon im Vorfeld so lieb behandelt hat, mir alle Sonderwünsche und -bitten erfüllt hat und mir mit ihrem liebevollen Eingehen auf meine Ängste, diese genommen hat, ganz viel Knuddeleinheiten und Seelenstreicheleinheiten gespendet hat und das was ich derzeit von mir noch beisteuern kann, so genommen hat, wie es eben ist.
- Danke mal wieder an Uwe, für das Fahren des Fundus. Dieses Mal habe ich live erlebt, wie ätzend die Gondelei mit 80kmh wegen des Anhängers ist und finde, dass man das nicht genügend würdigen kann. Klar, ist es einfacher seit der Fundus hier ist, aber die lange Conanreise, das Ein- und Auspacken (Danke auch dafür meinem Männe) bleibt.
- Und nochmals Danke an Uwe für einen tollen wiedergefundenen Bruder, das Rollenspiel mit dir war mal wieder großartig und auch Danke an meine Kampfschwester Tara, die schon so viel von der Welt gesehen hat, Lyriassa so viel erklären konnte und ihr so viel Mut und Kraft schenken konnte. Danke, es war toll mit euch!!
- Danke für das viele Silber überall, meine Kinder sind seelig, das dauernde Suchen hat ihnen echt Spaß gemacht!!
- Danke an meine Kinder, dass ihr so brav ward!!
- Danke an alle, die immer wieder auf meine Kinder geschaut haben, wenn Lyriassa böse Wesen töten musste.
- Danke an den tollsten Wirt aller Zeiten!!
- Danke für alle AkPara, dass man sich so schön vor euch gruseln und euch hassen konnte (Intoleranz ist etwas schönes :mrgreen: )
So, ich habe bestimmt noch Vieles vergessen, egal, ich muss weiter machen, vermisse euch jetzt schon und freue mich auf ein Wiedersehen!!
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Skarr » Mo 29. Jun 2015, 13:58

Hi!

Nun auch noch mein Kommentar!

Mir hat es sehr gut gefallen und ich hatte, trotz Schlafmangel, viel Spaß.

Folgende Szenen fand ich besonders schön:
- Geisterszene am Anfang mit den Gahtern - mit welchen einfachen Mitteln man doch im Dunkeln arbeiten kann
- Leichenfund mit "luxusbedürftigen" dem Diskorgeweihten, allein im Wald - sehr spaßig
- "Zwei Buhnlinge gehen ins Dickicht, drei Abenteurer hinterher."
- Generelles Spiel am und um den Silberbrunnen
- diverse Tavernen Szenen

Eigenkritik / Was würde ich besser machen wollen:
- Vorher feste Springer suchen, die gerne einspringen und die Festrollen passend formulieren - so mindestens 4-5
- eine weitere SL - es war für über 40 Mann schon etwas knapp
- einige NSC Rollen waren sehr durch Ihre Rolle ans Dorf gebunden / haben nicht zu Waldspaziergängen gepasst - hat die Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkt

Gelände
- fand ich super, vor allem die geniale Taverne
- die von Hanno erwähnte Situation der Toiletten ohne Spiegel für die Zelter müsste man lösen
- relativ viele Touris im Wald, vor allem der Weg war erstaunlich stark befahren, aber ich finde es war noch ok

Ich würde mich freuen, wenn ich mich nochmal an der Organisation eines Kaskiem Cons beteiligen dürfte.

Beste Grüße
Tom
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Tommy » Mo 29. Jun 2015, 14:10

hanno hat geschrieben:(...) für Leute die im Zelt geschlafen haben gab es keinen (hygenisch unbedenklichen) Zugang zu sauberem Leitungswasser. (...) Die Küche war IT Kaskaren Lager und für mich auch nicht zugänglich. Ich habe überhaupt kein Problem mit Katzenwäsche am Morgen aber ein sauberes Waschbecken mit Spiegel ist auch schön. (...)
Da zitiere ich seit einiger Zeit gern Tanne: "Dieses OT Problem ist ein IT Problem." Unter Umständen hatte ich mich da auch bei der IT-Ansprache nicht klar ausgedrückt, aber Küche/Lagerraum stand unter dem Kommando des Wirts (Micha/Balor). D.h., dort hättest Du Dir natürlich immer Wasser in Massen holen können. Eigentlich hättest Du dort auch Dein Essen haben sollen, aber gut.
Unter der Treppe im Haus waren die Duschen, wußtest Du das?
Insgesamt ist das für mich ein Beispiel für ganz, ganz viele Kleinigkeiten, die hätten besser laufen können, wenn das Spieler/SL-Verhältnis (plus viel Plot im Wald plus viel Magiekundige) günstiger gewesen wäre, wie Tom auch erwähnt hat. Durch den dichten Plot hat uns beiden einfach die Zeit für anderes gefehlt (so ging es ja auch den meisten Spielern).
Im übrigen bin ich dafür, daß die Reisezeit zu den Cons verkürzt werden muß.
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. - Johann Christoph Friedrich von Schiller, (1759 - 1805), deutscher Dichter und Dramatiker
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Tanne » Mo 29. Jun 2015, 14:13

Das Zitat passt hier nicht, da Hanno den Spiegel für seine Kontaktlinsen benötigt, was ein OT-Problem ist und auch bleibt.
Aber ansonsten sind für mich OT-Befindlichkeiten (sauberes Trinkwasser), dann in der Tat auch IT-Probleme.
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon hanno » Mo 29. Jun 2015, 14:22

Tommy: es geht nicht um Duschen sondern lediglich um Zugang zu einem Waschbecken mit Wasserhahn. Die gab es ja wohl auf den Zimmern aber eben nicht für Leute von draußen. Spiegel hatte ich dabei und Linsen habe ich dann eben im Zelt eingesetzt.
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Re: AK 61 - wieder daheim

Beitragvon Tanne » Mo 29. Jun 2015, 14:44

Ich werd nicht viel schreiben.
Kam erst Freitag an und da schlug mir eine Plotdichte entgegen die das Chaos einer Goldgräbersiedlung haben soll entgegen. Dieser Eindruck blieb bis zum Samstag Mittag bestehen, da sich viele Plotstränge beim (armen) Noaden sammelten und er wirklich jedes Problem zerkauen musste.
Die "teuren" Intime-Bierpreise machten die Goldgräberstadt noch authentischer. Ich hätte mir jedoch noch ein paar mehr "böse" Buben gewünscht, die einfach den Silberbrunnen ausräumen oder so etwas.

Ansonsten war es ein sehr schöner Con mit eindeutig kaskischem Flair. Ich persönlich fand es sehr kaskarisch, dass der Diskorgeweihte Gastrecht bekam. Das hat mich als Drachensteiner schon etwas sehr irritiert.

So fertig.
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