Ak65 - Ergebnisse Handelsspiel (mit in-time Nachrichten)

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Ak65 - Ergebnisse Handelsspiel (mit in-time Nachrichten)

Beitragvon Skarr » So 22. Mai 2016, 15:15

Die Pevez berichten allerlei vom großen Palaver bei den Mondeulen und von den getroffenen Handelsabkommen.

Blitzbüffel
Es heißt die Thani ist mit den erzielten Ergebnissen für den Stamm zufrieden - es wurde sehr gut gehandelt und der Stamm ist mit Waren versorgt. Die Wolle für das Stoffweberhandwerk der Blitzbüffel sei zwar gerade noch knapp, aber es werde noch einiges über das Jahr nachgeliefert, so dass es wohl reichen wird.

Die Blitzbüffel sind wohl auf die Fremden nicht so gut zu sprechen, da viele der Waren, die sie normalerweise an die anderen Stämme tauschen nun viel billiger aus dem Ausland kommen und sie Ihren guten Pifka und Ihre qualitativ guten Stoffballen dieses Mal nicht alle tauschen konnten.

Die anderen Stämme sollten sich was schämen - man ist doch dem eigenen Volk näher als den Fremden! Nichts desto trotz transportieren sie wohl auch die Waren der Fremden mit Ihren Kapetas hin und her - wahrscheinlich zu einem gesalzenen Preis.

Donnerkrähen
Die Donnerkrähen sind gut für das Jahr versorgt, auch wenn Bier und Fisch wohl etwas knapp werden. Man munkelt der Than sei mit seinen Freunden hart ins Gericht gegangen, da die Waren, die eingetauscht worden sind wohl einen guten Teil weniger Wert waren, als das was die Donnerkrähen angeboten haben und man wahrscheinlich auch etwas mehr hätte eintauschen können.

Eisenwölfe
Die Eisenwölfe, konnten nicht all Ihr Eisen, Ihre Werkzeuge und Ihr Silber vertauschen. Eisen ist wohl aus dem Ausland viel mehr zu haben und der Than ist deshalb sehr erzürnt, weil mit Eisen gehandelt wurde ohne das Vorrecht der Eisenwölfe auf diese Ware zu achten. Die Geschäfte liefen für den Clan ausgeglichen, jedoch mangelt es an vielen Waren, die man sonst immer noch mit den anderen Stämmen tauschen konnte, weil diese durch die Ausländer aufgekauft werden. Vor allem mangelt es an Holz und Fellen.

Feuerlachse
Than Karkow weiß seinen Stamm in diesem Jahr gut versorgt. Die Pevez berichten, dass die Feuerlachse gerne noch mehr Wolle und Felle eintauschen würden, an denen es ihnen noch ein wenig fehlt. Insgesamt haben die Vertreter des Stammes wohl recht gut gehandelt und mehr Waren mit zurückgebracht als erwartet.

Mondeulen
Nach dem die neue Thani der Mondeulen noch einige Tage gemeinsam mit der Yaga Xantis "meditiert" haben soll, hat man sich langsam - nach einigen in aller Ruhe gekochten Portionen Rührei - daran gemacht zu besprechen, wie es um den Stamm in Punkto Tausch steht. Den Mondeulen wird es wohl gut ergehen in diesem Jahr - aber für den vielen, guten Kräuter & Pilz-Pifka hätte man sehr viel mehr bekommen müssen. Früher hatte man immer fast das Doppelte an Waren dafür eingetauscht.

Es gibt Gerüchte, dass mehrere Noaden aus dem Stamm sich gegen die Wahl der neuen Thani aussprechen. Die Prüfungen seien von Noaden fremder Stämme gestellt worden und dies verstoße gegen alle Traditionen. Es sollen sogar die Silberspinnen irgendwie beteiligt gewesen sein, was viele Mondeulen erzürnt. Die Zeit wird zeigen, wie diese Geschichte endet - erst einmal abwarten, meinen die meisten.

Schneefüchse
Bei den Schneefüchsen wird keiner Hungern - aber zu trinken gibt es wenig. Es fehlt an Pifka und Bier. Auch werden wohl wenige Kleider gemacht werden können, da keinerlei Stoffe oder Felle getauscht worden sind. Der Than ist äußerst wütend heißt es, da man alles eingetauscht habe, was der Stamm hatte aber nur sehr wenig mitgebracht worden ist. Der Noade, dem der Than das Wohlergehen des Stammes anvertraut habe, sei wohl nicht mehr ganz klar im Kopf. Sein Geist sei verwirrt sagt man und er spreche mit fremder Zuge. Der Than macht den Mondeulen Vorwürfe, dass sie nicht auf Ihren Gast aufgepasst hätten und wahrscheinlich die Fremden oder die Silberspinnen hinter der Verwirrung des Gesandten stecken würden.

Silberspinnen
Sogar aus dem Gebiet der Silberspinnen gibt es Neuigkeiten. Than Mortas bedankt sich bei den anderen Stämmen für die warme Umarmung, die seinem Stamm gewährt worden ist. Man habe einige Waren bekommen können und würde damit weitere Krieger ausrüsten, um Kaskiem vor den Gefahren aus dem Norden und Westen zu beschützen. Die Silberspinnen werden vor allem von den Fremden noch weitere Waffen und Rüstungen erhalten, so dass sie mit jeder Gefahr fertig werden können, die Kaskiem bedroht.

Es mangelt immer noch an vielem und die Silberspinnen seien weiterhin bereit Fleisch und Leder zu tauschen für überschüssige andere Waren. Die anderen Stämme sind auf dem Gebiet der Silberspinnen willkommen, sobald der Konflikt der Sternwiesel gelöst sei. Der große Than wird weiterhin schützend seine Hand über das Land halten und es vor Dunkler Magie und anderen Übeln beschützen, wie er es seit Anbeginn seiner Herrschaft tut.

Sonnenschwäne
Die Pevez berichten, dass die Sonnenschwäne gut durch den Winter kommen werden, aber hoffen es wird nicht all zu kalt. Es mangelt zwar nicht an Nahrung, jedoch an anderen Waren, vor allem jenen, aus denen man Kleidung fertigen kann. Sie haben gut getauscht und der Than ist zufrieden mit dem Gegenwert, vermisst aber ein wenig die Weitsicht des Vertreters. Zumindest wird aber keiner verhungern und nur Fisch essen müssen.

Sternwiesel
Von den Sternwieseln hört man, dass sie wohl viel Unterstützung von den anderen Stämmen erfahren haben. Sie sind gut versorgt. Sowohl was die Waren betrifft die sie tauschen konnten, als auch was die Krieger betrifft, welche die anderen Stämme zur Unterstützung senden. Es wurde wohl viel Ware für Söldner aus der Fremde ausgegeben, die man sich vielleicht hätte sparen können. Aber: der Stamm wird wohl den Konflikt auf seinem Gebiet bewältigen können - vielleicht sogar mehr, wie man gerüchteweise hört. Die Pevez berichten viel und häufig und man erwartet demnächst noch weiteres über die Geschehnisse bei den Sternweiseln zu erfahren.


Nachrichten aus dem Archipel
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In Gaht spricht man in allen Straßen und Gassen von der sehr erfolgreichen Handelsreise eines Vertreters des Hauses Guhn nach Kaskiem. Das Haus konnte einen hohen Gewinn erzielen und man gab zu Ehren des Gesandten Teglan Guhn ein großes Fest. Die Familie ist über ein ganzes Jahr lang mit lukrativen Verträgen versorgt, die den Handel mit fast allen kaskischen Stämmen sicherstellen.

Enosch Tannengrund, Kommerzienrat der SHK in Kaskiem ist zurück nach Drachenstein gekehrt. Die SHK ehrt den Kommerzienrat auf Grund seiner Verdienste und der äußerst erfolgreichen Geschäfte, die er im Namen der SHK in Kaskiem abgeschlossen hat. Man sagt er und seine Gattin haben ein Vielfaches des ursprünglichen Handelswertes der mitgenommenen Waren erzielen können - ein außergewöhnlich gutes Ergebnis, welches sogar die Gahter Händler übertreffe, die sonst immer in Kaskiem so stark gewesen sind. Es heißt dass er mit seinem persönlichen Anteil des Gewinnes Söldner angeheuert haben soll und schon wieder auf dem Weg nach Kaskiem sei. Er wolle dort wohl seine "Investitionen" schützen.
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Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
Skarr
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